Neues Projekt

Fachschule für Solartechnik in Baïla

In Afrika gibt es zwar den „Rohstoff“ Sonnenenergie im Überfluss, aber keine technischen und organisatorischen Strukturen, die Sonnenenergie umfassend und nachhaltig zu nutzen. Der Markt für solartechnische Produkte ist noch völlig unentwickelt, zum einen weil es in Afrika selbst kaum bezahlbare Nachfrage gibt und nur wenig solartechnisches Gerät produziert wird, zum anderen weil kein ausgebildetes einheimisches Personal zur Verfügung steht, um Installation, Betrieb und Wartung von solartechnischen Anlagen sicherzustellen. Ausgebildetes, einheimisches Personal aber ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Sonnenenergie nachhaltig und weitverbreitet genutzt werden kann.

Die Schule für Solartechnik in Baila soll diesem Mangel an einheimischen Fachkräften zunächst für den Süden Senegals abhelfen.

Schulkonzept

Ausbildungszweige

  Ausbildungsdauer / Ausbildungsvoraussetzungen

Die Schule soll im Kurssystem betrieben werden, d.h. die Ausbildungszweige werden als voneinander unabhängige Kurse angeboten, die einzeln oder nacheinander absolviert werden können. Ein geringes Schulgeld soll die Motivation erhöhen und einen Beitrag zu den Betriebskosten leisten.

Damit die Solarschule mittelfristig finanziell unabhängig von der KHS werden kann, soll der Schule